Archiv für den Monat: Januar 2015

Ist es der Geiz oder der Wettbewerb ?

 

Der Deutsche gibt zu wenig für seine Ernährung aus. Insgesamt im Durchschnitt ca. 15% seines Einkommens.

Der Deutsche ist zu geizig, sich seine Ernährung etwas kosten zu lassen.

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Glaubt da einer dran ?

Glaubt einer, daß das am Deutschen liegt ?

Ganz bestimmt liegt das am Deutschen – aber nicht am deutschen Verbraucher!

Allenthalben wird dem deutschen Verbraucher von deutschen Nahrungsmittel-Herstellern und ihren angegliederten Günstlingen in Politik und Presse suggeriert, daß er schuld an schlechten Lebensmitteln ist, weil er fürs Essen kein Geld auf den Ladentisch legen will.

Die Nahrungsmittelindustrie muß deshalb mit z.T. sehr zweifelhaften Methoden billige Nahrungsmittel produzieren. Daß dabei sowohl der Tierschutz, die Hygiene, die Umwelt oder gar die Gesundheit leidet, liegt damit natürlich an diesem Verbraucherverhalten.
Eine Kuh, die am Tag 60 Liter Milch produzieren soll, kann eben nicht mehr laufen. Das Euter ist viel zu Dick und damit ihren Beinen einfach im Wege. Und daß man ihr für diese Leistung helfen muß und ihr Antibiotika gibt, die dann in der Milch und dem Fleisch enthalten sind, ist doch nur zu normal.

Auch kann eine Sau, die 150 Kilo und 4 hinzugezüchtete Rippen mehr hat, eben nicht mehr gescheit stehen und so hält man sie lieber in Käfigen, die zu eng zum Umfallen sind.

Und glaubt tatsächlich einer, daß eine Hühnchenbrust, die an praktisch weggezüchteten Beinen hängt, noch alleine laufen kann ?

Tja, der Verbraucher, der elende Tierquäler!

Und daß der Verbraucher auch noch billiges Brot kaufen will, ist ein weiteres Grundübel. Das kriegt die Nahrungsmittelindustrie ja sowieso nur noch mit Gen-manipulierten Grundstoffen hin!

Glaubt das alles wirklich einer ?

Glauben die Nahrungsmittelhersteller wirklich, daß der Verbraucher blöde ist ? Glaubt die Politik tatsächlich alles, was ihr die Nahrungsmittel-Lobby erzählt ? Oder ist da Geld im Spiel ?

Fakt ist doch folgendes:
Es herrscht Verdrängungswettbewerb. Der früher vorhandene Markt, in dem sich der Verbraucher noch in einem funktionierenden Wettbewerb bewegen konnte, ist Dank nicht funktionierender Kartellbehörden, praktisch nicht mehr vorhanden. Es geht inzwischen darum, die letzten frei vagabundierenden Verbraucher zu binden und den direkten Wettbewerber in den Ruin oder in die Übernahme zu drängen. Und zwar über den Preis! Über sonst nix.

Die Qualität ist bei allen gleich. Es gibt doch nur noch ganz wenige Zulieferer. Wo sollte da der Qualitätsunterschied herkommen ? Die wenigen Hersteller, die sich abhebende Qualität bieten, können gar nicht in diesen Abnahmemengen und zu diesen Preisen herstellen, um diese Nahrungsmittel-Giganten zu bedienen.
Die Preisschlachten führen dazu, daß die Lieferanten immer mehr ausgepresst werden. Deren Reaktion ist dann diese tierverachtende Produktion von Fleisch, die Beschäftigung von Lohnsklaven aus dem Ausland, die Beimischung von „Abfall“ um die Fleisch-Liefermengen zu erhöhen und einen günstigen Preis garantieren zu können. Die Beispiele sind vielfältig. (Ich würde gerne eine TV-Sondersendung sehen, in der alle an den Fleischskandalen beteiligten Unternehmen einer Nachschau unterzogen werden.)

Der Supermarkt, der die Produkte ins Regal stellt ist von jeglicher Haftung freigestellt, weil erstens das Recht inzwischen auf seiner Seite ist und er ja schließlich vom Lieferanten eine ganz bestimmte Qualität gefordert hat. Ob er diese denn dann auch kontrolliert, ist eine ganz andere Sache. Im Zweifel muß die Lobby ja nur Einfluß auf die Politik nehmen, daß irgendwelche Grenzwerte verändert werden. Dann ist es auf einmal eben rechtens, daß Geflügelwurst auch Schwein enthalten darf! Dann paßt es schon wieder.

So, und glaubt jetzt tatsächlich einer, daß er ein besseres, reineres Produkt erhält, wenn er mehr zahlt ? Natürlich nicht! Er bekommt den gleichen Dreck – nur zu einem höheren Preis! Wo soll denn die andere Ware herkommen ? Der alte Dreck wird umdeklariert und schon hat sich das. Leider hat nicht jeder Zugang zu einem Bauernhof seines Vertrauens, wo er seine Produkte beziehen kann. Wir leben in einer Massengesellschaft.

Wir bekommen, übrigens unwidersprochen durch die Politik, täglich per Werbung suggeriert, daß die jeweils angebotenen Produkte ganz toll sind. Der Verbraucher kann das nur selten überprüfen. Es ist auch nicht seine Aufgabe in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Und zu seinem Schutze bezahlt er ja schließlich mit seinen Steuern ein ungeheures Heer an Spezialisten, die im Gesundheitsministerium und im Innenministerium und im Wirtschaftsministerium sitzen, um ihn vor unlauteren Praktiken zu schützen.
Der Verbraucher glaubt also völlig zu recht an seine Volksvertreter mit deren Apparaten und daß sie ihn vor Unbill schützen. Oder für was sind sie sonst da ?

So – und dann geht er, ausgestattet mit diesem Gott- bzw. Amtsvertrauen, zum Einkaufen. Dort hat er die Wahl zwischen verschiedenen, aber immerhin sehr ähnlichen Produkten, die nach seiner Kenntnis (s. Werbung) ganz toll sind und noch dazu von unseren Spezialisten für gut befunden wurden. Denn sonst dürften die doch bestimmt nicht verkauft werden. Und was macht er dann ? Er verhält sich wie ein Kaufmann oder zumindest wie ein in der sozialen Marktwirtschaft erzogener Mitbürger. Er wählt das Produkt aus, das ihm am besten gefällt und innerhalb dieser Kategorie das Billigste. Wohlgemerkt – er kann das Günstigste nicht vom Billigsten unterscheiden, weil ja angeblich alle Produkte in Ordnung sind und seine mit Steuern finanzierten Ämter ihn nicht gewarnt haben oder gar das Produkt verboten haben. Und da er seine Brille nicht dabei hat um die 4-Punktschrift in weiß auf grauem Hintergrund zu lesen und er auch während seiner Arbeit keine Zeit hatte nebenbei noch Chemie zu studieren, könnte er einen Unterschied zum Kaufzeitpunkt ohnehin nicht ausmachen.
Klipp und klar – er nimmt das billigste, weil es angeboten wird. Und weil es unbedenklich sein muß. Darauf vertraut er.
So – und wieso ist nun der Verbraucher ein Geizhals, wenn er sich doch nur so verhält, wie es rational ist ? DAS ist Marktwirtschaft. Und übrigens macht das der Hersteller des Produktes auch so. Glaubt irgendwer, daß der lieber teurer einkauft, wenn er gleichwertige Produkte zu unterschiedlichen Preisen angeboten bekommt ? Nur beschäftigt der Chemiefachkräfte, die ihn im günstigsten Fall vor Fehleinkäufen schützen.

Was nicht funktioniert sind die von uns bezahlten und vom Gesetzgeber eingesetzten Kontrollorgane!

Für was brauche ich diesen Apparat, wenn dann doch minderwertige Lebensmittel in die Märkte gelangen ?

Und am Ende macht man die Verbraucher dafür verantwortlich, daß die Profiteure den größten Profit machen wollen. Übrigens wird diese Mär auch noch von den Print- und TV-Medien kritiklos verbreitet! Glückwunsch zu so viel intelligentem Journalismus!

Der Staat muß draufhauen und gute Qualität durch ganz strenge Vorgaben und Kontrolle derselben durchsetzen. Und zwar SO, daß gute Qualität automatisch mehr kostet. Also umgekehrt. Erst den Aufwand für die Herstellung erhöhen und dann zu Recht mehr dafür verlangen. Denn – wenn wir einfach mehr zahlen, bleibt es beim Dreck und der Hersteller bestellt schon mal seinen neuen Porsche!

Pegida – eine von vielen Erklärungen

Pegida ist das Eine  –  daß da bald fünfzigtausend Unzufriedene auf der Straße sind, ist das Andere.

Der Bundes-Justizminister der Bundesrepublik Deutschland erklärt:

„die Pegida-Demonstranten sind eine Schande für Deutschland“

Man stelle sich das einmal vor!         Das sagt der Bundes-Justizminister!

Ich dachte, wenn man einen solchen Posten antritt, sollte man das Grundgesetz vorher wenigstens einmal durchgelesen haben. Da hilft es auch nicht, wenn man ein Jurastudium nachweisen kann. Man muß das schließlich auch noch verstehen, was man da studiert. Wenn man schon keine Ahnung von den Rechten der Bürger hat, sollte man wenigstens deren Nöte verstehen.

Von einem Minister, der es nötig hat in seinem Lebenslauf zu erwähnen, daß er ein Jahr bei Ford am Fließband gearbeitet hat, kann man das wohl auch nicht erwarten. Und hier könnten wir doch schon kurz bei einem Grundproblem verweilen, das Pegida als Nährboden dient.

Dieses Grundproblem ist das Blendwerk unserer Politiker.

Will uns Herr Maas tatsächlich weismachen, daß auch er, wie sein Vater, eigentlich ein Arbeiter ist, der weiß was die Arbeiterklasse umtreibt? Will er uns tatsächlich weismachen, daß er weiß, welchem Druck diese Leute am Fließband jeden Tag ausgesetzt sind und welche Sorgen sie haben ? Will er uns damit zeigen, daß er zu Recht in der SPD seine politische Heimat hat, weil er ja auch schon mal gearbeitet hat ?

Blödsinn!! Der hat ein Jahr überbrückt bis zum Studium und sonst nix!!

Er will uns damit weismachen, daß er kein reiner Politik-Karrierist ist. Das ist ein Witz.

Aber die Wurzel der Pegida ist hieraus abzuleiten.
Die politische Kaste glaubt, uns alle veräppeln zu können und glaubt dann auch noch, ihre MITBÜRGER beschimpfen zu können, wenn sie ihre Rechte auf Demonstrationsfreiheit wahrnehmen.

Man kann zu den Anfängen von Pegida sicher unterschiedlicher Meinung sein. Aber sicher ist inzwischen nicht mehr zu leugnen, daß sich unter diesem Dach größtenteils unzufriedene Menschen sammeln, die sich nicht länger veräppeln lassen wollen.

Ein weiteres Beispiel: Da kommt ein Herr Gabriel, seines Zeichens Vorsitzender einer großen deutschen Volkspartei, und verlangt, daß „….. die, die demonstrieren und keine Neonazis sind – die müssen sich auch von den Neonazis distanzieren.“

Schon wieder ist es passiert.
Die Bürger sollen sich distanzieren.
Da gehen fünfzigtausend Leute auf die Straße und sollen sich dann gegenseitig von den Teilnehmern distanzieren, deren Meinung sie nicht sind. Also so, wie sich unsere Politiker bei Treffen von teilnehmenden Verbrechern wie dem italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi oder dem israelischen Regierungschef Olmert oder Gaddafi oder Hussein oder, oder, oder distanziert haben ?? Macht Euch nicht lächerlich !

Die Leute gehen auf die Straße, weil sie ein Ventil brauchen und nicht, weil sie sich politisch korrekt verhalten wollen.

Wer von der Politikerklasse hat sich denn, bevor es modern wurde, von den Herren Filbinger, Carstens und Konsorten distanziert, die über den Status der „rechten Sympatisanten “ längst hinaus waren? Niemand! Mit denen wart Ihr nicht auf der Straße – mit denen habt Ihr gegessen, getrunken und gefeiert!

Nee Herr Gabriel, nicht nur in einem Fernsehinterview mal was rauslassen. Sich wirklich und dauerhaft, bis zur Lösung des Problemes, für Aufklärung und Abstellen der Sachverhalte einsetzen, ist gemeint.

Aber der Bürger, der soll sich erst mal schön distanzieren, bevor wir ihm zuhören.

Wo kämen wir denn hin, wenn der Bürger so ohne weiteres auf die Straße gehen kann, ohne daß wir Politiker einen Grund finden, der mit unserer Fehlleistung möglichst nichts zu tun hat.
Wir gehen dann anschließend wieder schön auf Staatskosten zum Italiener, saufen gemeinsam guten Wein und essen was feines und alles geht seinen gewohnten Gang.

Die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte in einer Landtags-Debatte: „Wir brauchen eine klare Haltung dieser Organisation gegenüber. Und die müssen wir auch deutlich machen.“ Eine klare Distanzierung sei nötig, denn bei Pegida-Kundgebungen seien Neonazis und Rechtsextreme dabei.

Na und ? Die waren seit der Gründung der BRD sogar in allen Landtagen, Bundestagen und Verbänden dabei ! Hat es Euch da auch gestört ? Wo wart Ihr da? Oder seid Ihr Euren Genossen und Parteigängern gegenüber nicht so kritisch?

Oder habt Ihr vor denen nicht so eine Angst wie vor dem Normalbürger, dem Ihr übrigens Euer stattliches Einkommen zu verdanken habt.

Der von mir bislang sehr geschätzte Ministerpräsident von BW, Kretschmann, erklärt im Berliner Tagesspiegel (27. Dezember 2015): „Wir müssen mit ihnen reden und sie von etwas Besserem überzeugen.“ Dies gelte jedoch nicht für die Drahtzieher von Pegida, die die Vorurteile der Menschen für niedere politische Zwecke missbrauchten.

Hier bleibt erstens zu hinterfragen, was denn niedere politische Zwecke sind?
Ist das Kindesmißbrauch, Waffenlieferung, Mord oder ist das das Streben nach Macht um die eigenen politischen Ziele durchzusetzen ?
Wir können uns doch wohl ganz schnell einig werden, daß es die drei Erstgenannten nicht sind. Also bleibt noch das Streben nach Macht, das meines Wissens doch das Ziel aller politischen Parteien ist und wieso ist das bei einer Bürgerbewegung ein niederes und bei einer politischen Partei ein normales Ziel ??
Scheinbar sollte auch ein Herr Kretschmann mal überlegen, was er da von sich gibt.
Und zweitens – mal ganz ehrlich, der Normalbürger will nicht durch reden von etwas Besserem überzeugt werden. Diese Zeiten sind vorbei.

Er will Taten sehen.

Er will sehen, daß die von ihm Gewählten tatsächlich so rein und wahrhaftig sind, wie sie sich im Wahlkampf verkaufen.
Wenn sie dies nicht sind, dann sollen sie auch vor der Wahl dazu stehen. Schnell ist der Politiker eingeschnappt, wenn man von ihm eine absolut weiße Weste verlangt/erwartet. Oftmals wird dann bemüht, daß doch auch der Politiker nur ein Mensch sei.

Glaubt mir, es hat auch nie ein Bürger geglaubt, daß Ihr mehr als Menschen seid.

Das glaubt nur Ihr.

Aber dann tut wenigstens nicht auch noch so.
In dem Moment in dem Ihr dienstwagenberechtigt seid, glaubt Ihr doch tatsächlich, Ihr wärt mehr als der Wähler.
Aber der will sehen, daß die von ihm durch Wahl Beauftragten auch nach der Wahl SEINE Interessen vertreten und nicht die der Partei oder derer, die die Parteien finanzieren.

Es ist einfach heutzutage zu offensichtlich, daß der Bürger nur noch für das Wahlkreuz umworben wird. Darüber hinaus ist er der Trottel, der eine untergeordnete Rolle spielt. Wir, die Bürger wollen, daß erkennbar wird, daß dieses Land zum Wohle seiner Bürger regiert wird und das vermittels harten Arbeitseinsatzes derer, die sich dafür haben wählen lassen.

Mal ganz trivial – Ganz vorne fängt das bei den Wahlplakaten an, auf denen regelmäßig alte Bilder benutzt werden um Jugendlichkeit und Dynamik zu vermitteln.

Schon das ist Wahlbetrug !

Wie sollen Bürger darauf vertrauen, daß Ihr, liebe Politiker, uns vor Mogelpackungen schützt, wenn Ihr selbst kein Unrechtsempfinden für Mogelpackungen/-plakate habt ?

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn räumte in einer Talkrunde bei Günther Jauch ein, die Politik müsse die immer komplexer werdende Welt den Bürgern mehr erklären.

Nochmal. Glaubt nicht, daß der Bürger doof ist. Er will nichts erklärt bekommen.

Er versteht schon von alleine, daß die Banken zu seinen Lasten vor dem Bankrott gerettet wurden und nichts daraus gelernt haben.

Er versteht schon von alleine, daß sich Bausparkassen und Lebensversicherungen inzwischen aus ihren Verträgen herausstehlen können, ohne daß sich die Politik um ihn kümmert.

Er versteht schon von alleine, daß seine Nahrung inzwischen zu großen Teilen mit Gen-Manipuliertem Dreck durchsetzt ist, obwohl sich die Politik ehedem hingestellt hat und exakt dies absolut als nicht möglich bezeichnet hat.

Er versteht schon von alleine, daß der Telefon-Abhörskandal der NSA erst interessant wurde, als heraus kam, daß auch das Telefon der Kanzlerin abgehört wurde. Der Innenminister meinte sogar, daß ihm „diese Nachfragen auf den Senkel gingen“. Der Schutz der Bürger zählt nicht.

Er versteht schon von alleine, daß das, lieber Herr Spahn, was man dem Bürger glaubt erklären zu müssen ohnehin nicht des Politikers Überzeugung sondern die wiedergekäute Erklärung des Lobbyisten ist, da der Lobbyist derjenige ist, der den Politikern die immer komplexer werdende Welt nach seinem Gusto erklärt.

Er versteht schon von alleine, daß in den Landtagen und im Bundestag eine ganze Menge an Abgeordneten sitzt, die noch nicht einmal den Dunst einer Ahnung von dem haben, was sie dort abstimmen!

Wir wollen Taten sehen und wir wollen über die Ergebnisse, Erfolge UND Mißerfolge informiert werden. Auch das verkraften wir. Und wenn es irgendwann zu viele Mißerfolge sind, wählen wir neu und probieren es mit anderen Politikern.

Aber genau das ist es, was Ihr mit allen Mitteln verhindern wollt – und nur das.

Warum ? Vielleicht weil Ihr eben nur als Alibi ein Jahr bei Ford am Fließband rumgelungert und noch nicht einmal das Grundgesetz verstanden habt.

Und deshalb gibt es so viele bei Pegida.